Auszug aus dem 1. Zwischenbericht
(mit kleineren Korrekturen vom 05.,05.97)
1. September 1996 - 31. März 1997
Inhalt
1. Organisatorisches
2. Betrieb
3. Zum Arbeitsplan
3.1 strukturell/technische Ebene
3.2 Inhaltliche Ebene
3.3 Institutionelle Ebene
4. Meilensteine
5. Evaluation
6. Veröffentlichungen
1. Organisatorisches
Im September 1996 wurde der Vertrag zwischen dem DFN-Verein und der Humboldt-Universität über die Entwicklung des DBS geschlossen. Damit konnte der DBS - mit zweimonatiger Verzögerung gegenüber dem Antrag - seine Arbeit offiziell aufnehmen.
Personal. Zum 1. September wurde Dr. Christian Richter auf die BAT IIa-Stelle des Erziehungswissenschaftlers eingestellt. Angesichts des derzeitigen Stellenmarktes und der hohen Nachfrage nach Personal, das sowohl im Bereich der Datenbanktechnik und Unix-Systemadministration als auch für WWW/HTML qualifiziert ist, stellte sich die Rekrutierung des Informatikers als recht schwierig heraus. Zum 1. Dezember konnte aber auch diese BAT IV-Stelle erfolgreich mit Dipl.-Inform. Roberto Patriarca besetzt werden.
2. Betrieb
Der DBS ging am 18. April 1996 - zeitgleich mit der Pressekonferenz -, in der Bundesminister Rüttgers und Ron Sommer von der Deutschen Telekom die Bildungsinitiative "Schulen ans Netz" starteten, in einer Testversion online.
Hardware. Für den Probebetrieb wurden die Ressourcen des Servers der Abteilung Pädagogik und Informatik der Humboldt-Universität genutzt. Die für das Projekt bewilligte Computertechnik wurde im November und Dezember geliefert, Anfang Januar eingerichtet und getestet und ging Anfang März online. Der öffentliche Server ist in der Geschäftsstelle des DFN-Vereins an eine fast ethernet-Leitung angeschlossen, der Entwicklungsserver steht im Rechenzentrum der Humboldt-Universität. Die Umstellung der Systeme vom Abteilungs-Server an der HUB einschließlich der Portierung der Datenbanken war aufwendig, wurde aber in guter Zeit und erfolgreich gelöst.
Ein (kleines) Problem ist derzeit noch durch die fehlende unterbrechungsfreie Stromversorgung des Hauptgeräts gegeben; dafür waren keine separaten Mittel beantragt, doch sollte dies durch Umwidmung von Mitteln möglich sein.
3. Zum Arbeitsplan
Bezüglich der für die erste Arbeitsphase konzipierten Schritte zum Aufbau des Servers läßt sich feststellen:
3.1 strukturell/technische Ebene
Struktur des Servers. Die Grundstruktur des Servers wurde
sehr früh festgelegt und hat sich bis jetzt als sinnvoll
erwiesen. Es gibt drei große Bereiche, die durch entsprechende
Symbole auf der Homepage dargestellt werden
und auf entsprechende Hauptseiten verweisen: Unter dem Stichwort
"Forum" werden die
kommunikativen Aspekte des DBS zusammengefaßt; unter
"Teilnehmer"die am Aufbau und an der
Nutzung des Servers beteiligten Gruppen; unter
Diese drei Hauptseiten sind ihrerseits weiter gegliedert. Auf
der linken Seite stehen übergreifende Begriffe, rechts davon
nähere Erläuterungen, die auf weitere WWW-Seiten verweisen
(ähnlich einer HTML description list). In der Kopfzeile jeder
Web-Seite ist eine Navigationshilfe enthalten, die jederzeit den
Sprung auf die wichtigsten Leitseiten ermöglicht. Die Fußzeile
enthält einen anklickbaren Verweis auf die Homepage.
Benutzerspezifische Einstiegsseiten. Es gibt Einstiegsseiten
für Lehrer, Ausbilder, Wissenschaftler und Schüler;
Seiten für Bildungsadministratoren und Eltern sind projektiert.
Derzeitiger Schwerpunkt der inhaltlichen Entwicklung sind die
Materialien für Lehrer.
Suchmaschine. Seit kurzem ist auch der Einstieg über
eine Stichwortsuche der auf dem Server vorkommenden Begriffe in
Titeln und Texten möglich. Dies ist insbesondere für
die Benutzer wichtig, die bestimmte Dokumente suchen, sich aber
nicht mehr erinnern können, in welchem Ast der Hierarchie
sie eingebunden sind, sich aber an bestimmte Stichworte oder Formulierungen
erinnern können.
Die grafische Gestaltung der WWW-Seiten hat sich gegenüber
den Anfängen nur wenig verändert. Sie ist nach wie vor
stark textuell-inhaltlich orientiert, sparsam in Farbe und verzichtet
bewußt auf Effekte wie bewegte Bilder, blinkende Icons u.ä.
Als Hintergrund wurde das für die Seiten des SchulWeb gestaltete
Netz aus Schulhäusern für alle Seiten übernommen.
Für die Nutzer von WWW-Frames gibt es eine entsprechend umschaltbare
Version.
Templates. Für ein so umfangreiches Projekt wie den
DBS ist die Entwicklung der inneren Struktur sehr wichtig: Wenn
sich beispielsweise Verweise (links) auf Seiten ändern, sollte
dies möglichst automatisch auf allen betreffenden Seiten
eingetragen werden. Häufig wiederkehrende Routinen werden
durch Textbausteine (include files) unterstützt, so insbesondere
die Kopf-Navigations- und die Fußzeile, die, über PhP
generiert, das Datum der letzten Änderung und der URL des
betreffenden Dokuments eintragen. Damit wird die der bei einer
Umstellung eines Dokumentes in der Dokumenten-Hierachie erfolgte
Veränderung des URL automatisch berücksichtigt.
Entscheidend für das (Wieder-) Finden von Informationen im
Internet sind die Meta-Informationen, die Dokumente unter bestimmten
Kriterien strukturell so beschreiben, daß nach ihnen gezielt
gesucht werden kann. Eine der wichtigsten Aufgaben des DBS-Aufbaus
bestand in der Entwicklung der Datenbankstruktur, insbesondere
in der Beschreibung der Materialien. Wir haben dies intensiv mit
Datenbankexperten, Dokumentaren und Bibliothekaren diskutiert
und insbesondere von der Entwicklung eines einheitlichen Systems
der strukturellen Beschreibung von WWW-Dokumenten profitiert,
die zur Zeit unter dem Stichwort "Dublin Core" international
diskutiert wird. Dublin Core nutzt die unter HTTP gegebene Möglichkeit,
im Header von HTML-Dokumenten Strukturbeschreibungen als "Meta
Tags" einzubinden, die im Browser nicht angezeigt, für
Recherchen aber genutzt werden können.
Die Entwicklung von Meta-Tags nach dem Dublin Core ist so gut
wie abgeschlossen; die wichtigsten Seiten des DBS enthalten seit
dem Februar bereits Meta-Information nach dem Dublin Core. Die
in Canberra (Australien) Anfang März beschlossenen Form dieser
internationalen Meta-Informations-Sprache für Internet-Dokumente
wird jetzt konsequent auf den DBS übertragen.
Mit den Entwicklern von Landes-Servern wurde dies auf dem Workshop
im November 96 diskutiert. Dort wurde der Vorschlag gemacht, ein
Eingabeformular für Meta-Informationen zu erstellen, das
dann die Einträge für den Head der HTML-Seiten im Format
des Dublin Core erzeugt. Dieses Eingabeformular ist fertiggestellt
und zur Erprobung freigegeben.
Datenbank-Software. Gegenüber ersten Planungen, die
ein rasches Ersetzen der Datenbanksoftware MSQL durch das kommerzielle
Product Oracle vorsahen (Oracle gehört zu den Sponsoren von
SAN), wurde entschieden, bis auf weiteres bei der inzwischen verbesserten
Version von MSQL zu bleiben. Zum einen hätte der Wechsel
auf ein anderes System erhebliche Personalressourcen gebunden,
die derzeit besser für die inhaltliche Entwicklungsarbeit
eingesetzt werden, zum anderen erfüllt MSQL bislang alle
Anforderungen, ermöglicht den Import wie den Export von Daten
zu anderen Datenbanksystemen, ist verhältnismäßig
leicht bedienbar, läuft auch auf PCs, ist kostenlos im Internet
zu beziehen und kann aus diesem Grunde auch von Schulen eingesetzt
werden. Dafür entwickelt der DBS Referenzlösungen.
Datenbank der Schulen (SchulWeb) .
Der Entwicklung dieses Dienstes wird viel Aufmerksamkeit geschenkt;
in diesem Bereich werden die Angebote des DBS besonders häufig
genutzt. Die Datenbank enthält derzeit die ca. 1200 deutsch(sprachigen)
Schulen, die ein eigenes aktives Angebot im WWW haben, das sind
eigene Homepages, WWW-Schülerzeitungen, Projekt(berichte),
Materialien für den Unterricht, fremdsprachige Seiten u.a.m.
Auf die Strukturierung, die Recherchierbarkeit, die Namensgebung,
Schnelligkeit der Ergebnisse wurde viel Sorgfalt verwendet.
Schulen melden ihre Angebote dem DBS auf einem Eingabeformular.
Die Eingaben gehen zunächst in einen Zwischenspeicher, werden
von uns überprüft und dann in die Datenbank übernommen.
Der Aufwand dieser Prüfung (wie auch der Kontakt mit den
Schulen) erfordert einen (exponentiell) steigenden Personaleinsatz.
Wir haben darauf verzichtet, alle deutschen Schulen in
diese Datenbank aufzunehmen. Auch hier, wie an vielen anderen
Stellen, setzen wir nicht auf Quantität, sondern Qualität.
Es ist wenig sinnvoll (und recht aufwendig), Schulen aufzunehmen,
die außer einer E-Mail-Adresse (noch) nichts aufzuweisen
haben. Vollständige Listen der Schulen eines Bundeslandes
- unabhängig von ihrer Anbindung ans Netz - zu führen,
halten wir eher für eine Aufgabe der Landesserver.
Daten auf anderen Bildungs-Servern. Mit den Entwicklern
der Landesserver bestehen erste Kontakte (s. zu 3.3). Der DBS
hat der Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM) und den Servern
in den Ländern die Mitnutzung seiner Daten auf Gegenseitigkeit
angeboten. Noch gibt es wenig Angebote, auf die der DBS verweisen
könnte. Dies wird sich in Zukunft wohl ändern, wenn
die ersten SAN-Projektschulen ihre Materialien ins Netz stellen.
Datenbank der Internet-Unterrichtsprojekte und -ressourcen
. Hier lag der überwiegende
Schwerpunkt der inhaltlichen Arbeit am DBS. Wir sammeln systematisch
Meldungen über Online-Angebote, Ressourcen und unterrichtsgeeignete
Projekte und nehmen - selektiv - jene in die Datenbank auf, die
wir unter didaktischen Gesichtspunkten für brauchbar bzw.
entwicklungsfähig halten. Mit den Landesservern haben wir
Möglichkeiten einer Arbeitsteilung dahingehend diskutiert,
daß sie ihrerseits als didaktischer Filter bei der (Weiter-)
Meldung solcher Ressourcen dienen (vgl. das Protokoll ).
Denn die Akzeptanz der Bildungsserver wird zu einem großen
Teil davon abhängen, ob hier eine qualitativ anspruchsvolle,
sinnvoll strukturierte und benutzerfreundlich recherchierbare
Sammlung angeboten wird oder nicht.
Die Quantitäten sind allerdings nicht gering: Derzeit
sind mehr als 1.000 "handverlesene" Ressourcen in der
Datenbank enthalten, davon etwa 250 Internet-Projekte. Sie verteilen
sich auf 20 Fächer, wobei die Verteilung zwischen 9 (für
Sport) und 239 (Englisch) liegt. Dazu kommen die im SchulWeb aufgeführten
von den Schulen dem DBS gemeldeten Projekte und Ressourcen, etwa
120 Schulprojekte und nach Fächern in einer ansprechenden
grafischen Gestaltung recherchierbaren Materialien (vgl. die SchulWeb-"Stundentafel"
).
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft .
Die DGfE hat im Herbst 1996 beschlossen, ihr "Handbuch Erziehungswissenschaft"
(ca. 600 Seiten) mit den Adressen und Namen der in der deutschsprachigen
Erziehungswissenschaft an Hochschulen vertretenen Institutionen
online auf den DBS zu bringen. Ende des Jahres wurden alle diesbezüglichen
Institutionen (ca. 800) angeschrieben. Der Rücklauf war sehr
zufriedenstellend. Die Daten werden derzeit eingegeben (für
die Institutionen weitgehend abgeschlossen und auf dem DBS recherchierbar,
für den Personenteil des "Who's Who" noch laufend).
Das Projekt soll im Sommer abgeschlossen sein und ist Teil der
übergreifenden Datenbank des DBS von Institutionen und Personen
im Bildungsbereich. Diese Datenbank umfaßt derzeit ca. 1.000
Datensätze (Institutionen mit ihren Adressen).
Es existiert ein Formular für den Selbsteintrag (der vor
Übernahme in die Datenbank von uns geprüft wird).
Im Laufe dieses Jahres wird ein Formular für den Selbsteintrag
von Personen online gehen; die Einzelheiten der Prüfung,
Absicherung und Freigabe wurden mit dem Datenschutzbeauftragten
der HUB abgeklärt.
Literaturdokumentation Berufliche Bildung. Diese in einem
BMBW-Projekt von uns entwickelte Datenbank war bis Anfang 1997
im DBS recherchierbar. Die Betreiber haben sich aber gegen eine
für die Benutzer kostenlose Nutzung im Internet entschieden
und angeboten, nur jeweils die aktuellen Neuaufnahmen des letzten
Jahres freizugeben. Ein solches "Schnupperangebot" ist
aber angesichts eines nicht unerheblichen Pflegeaufwandes nicht
sinnvoll.
Zentrale für Unterrichtsmedien. Mit der ZUM haben
bezüglich einer Kooperation mehrere Gespräche stattgefunden.
Der DBS hat der ZUM angeboten, die Datenbank des DBS technisch
zu nutzen, um Entwicklungsaufwand zu sparen und sich auf den Ausbau
seiner inhaltlichen Angebote konzentrieren zu können. Von
einer Zusammenlegung der ähnlichen Datenbestände und
ihrer Nutzung unter den spezifischen (dynamisch erzeugten) WWW-Seiten
der ZUM einerseits und des DBS andererseits würden beide
sehr profitieren (das könnte im übrigen auch als Modell
für weitere Server dienen). Die Gespräche haben aber
noch zu keinem Ergebnis geführt. Das hat einerseits mit Abgrenzungswünschen
des ZUM, andererseits mit Vorbehalten des DBS/DFN gegenüber
einer kommerziellen Nutzung zu tun.
Kommunikationsdienste. Erste Erfahrungen mit der Nutzung
des von der GMD entwickelten Systems BSCW (Basic Support for Cooperative
Work) für geschlossene Benutzergruppen hat zwar die Mächtigkeit
dieser Software gezeigt, sie wird aber derzeit noch nicht weiter
nachgefragt. Wir haben daher diesen Service in unserer Prioritätenliste
zurückgestellt.
Inzwischen bieten wir die Möglichkeit an, über ein Kommentarfeld
Anmerkungen (kurze Erfahrungsberichte, Verweise, kritische Fragen
u.a.m.) zu einzelnen Datensätzen der Ressourcendatenbank
zu machen, die Teil des Datensatzes werden und damit den informationellen
Mehrwert erheblich erhöhen könnten.
Technische Hilfen. Hier haben der Heise Verlag (c't) mit
einer CD-ROM (kostenloser Linux-Kommunikations-Server) sowie Novell
mit einer preisgünstigen Server-Version Aktivitäten
entfaltet. Wir werden uns im Rahmen des HUB-Modellversuchs "Informatische
Bildung für Lehramtsstudenten" auf technische Hilfen
konzentrieren, die der einzelne Lehrer braucht, um von zu Hause
aus über Modem und Telefonleitungen ins Internet zu gehen.
Beratergruppe und Abstimmungen. Der BMBF war von der Notwendigkeit
einer intensiven Begleitung des DBS durch eine Beratergruppe nicht
überzeugt, hat die entsprechende Finanzierung reduziert und
empfohlen, stattdessen stärker mit Vertretern der Länder
zusammenzuarbeiten.
Es hat dennoch eine nicht unerhebliche Beratung des DBS gegeben
- in beiderlei Richtung!
Präsentationen des DBS. Wir haben sowohl auf Initiative
des DFN-Vereins als auch aus eigenen wissenschaftlichen Interessen
den Deutschen Bildungs-Server öffentlichwirksam präsentiert:
Von den projektierten Meilensteinen sind folgende erreicht worden:
1.1 Diskussionsforen: sind aufgenommen
2.1 Benutzerspezifische Einstiegsseiten für 4 Gruppen vorhanden
Während des Testbetriebs auf dem Server der erziehungswissenschaftlichen
Institute sowie auf einer Workstation des DFN-Vereins wurden die
Logfiles nicht ausgewertet. Seit der Inbetriebnahme des eigenen
Geräts Anfang März ist dies der Fall.
In den ersten 14 Tagen des Betriebs wurden insgesamt 25.597 HTML-Dokumente
abgerufen (ohne Serveranfragen bezüglich Grafiken u.ä.).
Dabei handelt es sich nur um externe Zugriffe (Aufrufe durch uns,
Tests, Bearbeitungen usw. sind in dieser Zahl also nicht enthalten).
Die Nutzerzahlen schwanken zwischen ca. 1000 und 2.800 und sind
an Wochenenden besonders hoch - offenbar nutzen Lehrer den DBS
vom häuslichen Arbeitsplatz aus.
Vorsichtig gerechnet, kann man wohl von einer monatlichen Belastung
von derzeit 50 Tsd. externen Anfragen an den DBS rechnen; dazu
kommen noch ca. 20 Tsd. externe Abrufe von SchulWeb-Dokumenten.
Das ist, gemessen an den Entwicklungsmöglichkeiten des Geräts,
noch wenig, auch wenn man berücksichtigt, daß hinter
jedem Abruf in der Regel die teilweise sehr umfängliche Datenabfrage
steht, die zur Erzeugung der dynamischen Web-Seite nötig
ist, die dann übertragen und gezählt wird. Es ist aber
in der kurzen Beobachtungszeit bereits ein steigender Trend beobachtbar.
Derzeit werden im Durchschnitt stündlich 100 externe Anfragen
an die Datenbank gestellt; das sind 1,5 pro Minute.
P. Diepold: Der Deutsche Bildungs-Server. LOG IN, Bd. 16, H. 4,
1996
P. Diepold: Bildungswesen im Internet: Entwicklung des Deutschen
Bildungs-Servers. In: A. Botte/D.Rusch-Feja/B.Christopher: Implikationen
der Informationsgesellschaft für die Bildung. Berlin (GIB)
1997, S. 46-67
P. Diepold: Der Deutsche Bildungs-Server. In: Koerber: Loseblattsammlung
zur Bildungsinitiative "Schulen ans Netz". Bonn (SAN),
1997, in Druck
3.2 Inhaltliche Ebene
3.3 Institutionelle Ebene
Kooperationen.
4. Meilensteine
1.2 BSCW: nicht realisiert, wie beschrieben
1.3 MSQL ist in vollem Umfang operabel
1.4 Institutionen Datenbank operabel, Personen-Datenbank im Test
1.5 Seite "Technische Hilfen" noch im Aufbau
2.2 Meta-Tags-Abstimmungsprozeß weitgehend abgeschlossen
2.3 BSCW nicht realisiert, s.o.
2.4 SchulWeb stabil, expandiert stark
2.5 Handbuch Erziehungswissenschaft im Testbetrieb
5. Evaluation
Eine systematische Auswertung der Server-Nutzung hat noch nicht
stattgefunden, sollte aber angestrebt werden. Dafür waren
allerdings keine Mittel beantragt worden.
6. Veröffentlichungen
